Es gibt einige Blog- und Content Management Systeme (kurz: CMS).
In unserer Artikel-Serie zum Aufbau eines eigenen Weblogs nutzen wir dafür WordPress. Viele Gründe sprechen dafür, welche ich in diesem Artikel einmal ausführlich erwähnen möchte. Zudem kann es auch als CMS genutzt werden, wo am Ende des Artikels auch noch ein seperater Abschnitt folgt.
Warum WordPress nutzen?
Auch Webmaster-Glossar.de ist mit WordPress entstanden. Dafür gab es einige gute Gründe.
- Blog- und CMS Script
- komplett kostenlos
- fast 100% eingedeutscht (original ist englisch)
- Update auf eine neuere WordPress-Version durch nur einen Klick
- Templates einfach änderbar, da Frontend abgekoppelt
- sehr gute Dokumentation, um weiter daran zu programmieren (WordPress Codex)
- gute Vernetzung unter anderen Blogs (WordPress-Systemen)
- einfach nutzbar, ohne Programmierkentnisse
- Theme ist on-the-fly direkt über Administrationsaccount editierbar
- Plugins können schnell per Suchen + Installationsklick eingefügt und genutzt werden
- sehr individuell einsetzbar
- Trackbacks / Pingbacks – einfach Themenrelevant verlinken
Es gibt also hier ein paar Gründe, die zwar auch auf andere fertige Systeme zutreffen, allerdings ist die Verbreitung von WordPress sehr hoch. Hilfe findet man also schnell, falls doch etwas nicht funktioniert.
WordPress – Vollwertiger Einsatz eines CMS
Auch als reines CMS kann das Script genutzt werden. Im Administrationsaccount unter “Seiten" können einzelne Seiten erstellt werden, welche nicht durch die Startseite wandern und die man selbst im Template verlinken muss. Zudem können individuell abgeänderte Themes erstellt werden, welche bei der Erstellung einer neuen Seite extra gewählt werden können.
Bestes Beispiel an dieser Stelle sind die Webmaster-Tools von webmaster-glossar.de, welche auf ein individuell eingenes Template verweisen. Dadurch kann rasch selbst weiterhin etwas weiterprogrammiert werden, was auch durch ein Update nicht verloren gehen kann.
Es gibt viele professionelle Seiten, darunter sehr viel Firmenseiten, die WordPress als CMS nutzen. Bei den meisten dieser Seiten sieht man kaum oder garnicht mehr, das es sich um WordPress handelt.
Plugins und der Unterschied zwischen Blog und CMS
Es gibt eine Reihe von Plugins für den Professionellen Einsatz zum CMS System. Über die Suchfunktion im Adminbereich unter “Plugins" findest du einiges für die sinnvolle Anpassung.
Der Unterschied zwischen Blog und CMS liegt hier vorallem bei dem erstellen eines Artikels. Die CMS Funktion sind die klassischen “Seiten", die Blogfunktion die “Artikel".
Weiterhin können für einzelne Seiten (CMS) keine Kategorien gewählt werden, dafür aber extra angefertigte Templates. Ideal eignet sich dieser Einsatz auch für Affiliate-Seiten, die nur ein Produkt in den Mittelpunkt stellen. Auch WordPress Shops habe ich bereits gesichtet, die auf das WordPress CMS aufbauen.
Überzeugt?
Schreibe nun deine Meinung zu WordPress im Kommentarsystem! Hier geht es zur WordPress Deutschland Seite. Übrigens wurde das CMS System von WordPress auch für die WordPress Deutschland Webseite genutzt, mit dessen Einzeltemplate-System.
Im nächsten Artikel geht es um die Installation von WordPress.
Marcus alias Speedy86 ist Administrator dieser Webseite und veröffentlicht unter andem News und interessante Artikel rund um WordPress, Suchmaschinenoptimierung, Programmierung und Webdesign. Im Webmaster-Glossar.de gibt es viel wissenswerten Stoff für Webmaster, Webworker bzw. Selbständige im Internet.Artikel:
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